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Veröffentlicht von am in photographercrossing.com

Licht-Ballett des Nordens

Für alle die es nicht geschafft oder aber auch einfach nur verpasst haben sich das fotocommunityPlus Magazin zu besorgen.

Polarlicht, in Europa auch genannt Aurora Borealis, auf der Südhalbkugel unserer Erde genannt Aurora Australis. Ein Naturschauspiel mit Gänsehaut-Garantie. Um das Naturwunder, die Polarlichter sehen zu dürfen ist es zwingend erforderlich eine Reise an den Polarkreis zu starten, hier in Europa ist wohl für jedermann Nordnorwegen das nah gelegenste Ziel. Ich hatte das große Glück im Februar diesen Jahres ein solches Feuerwerk einmal selbst mit eigenen Augen und all meinen Sinnen in Nordnorwegen auf den Lofoten erleben zu dürfen. Ich kann euch sagen... Traumhaft, grandios, fesselnd und einzigartig in seiner Schönheit. Auf unserer Erde habe ich während meiner fotografischen Laufbahn wirklich schon einige sagenhafte Traumziele besucht und abgelichtet aber ich kann mit reinem Gewissen versichern, das Sehen, Erleben und Fotografieren des Polarlichts stellt wohl alles in den Schatten.
Um die Aurora Borealis richtig zu fotografieren bedarf es vorab guter Vorbereitungen. Man darf nicht vergessen, man bewegt sich am Polarkreis. Hier ist es keine Seltenheit das die Temperaturen nachts ganz schnell minus -30° oder -50° erreichen, kommt dann vielleicht noch eine heftige Brise Wind dazu fühlt sich das gleich noch ein bisschen frischer an. Die Schwerpunkte liegen somit einmal bei der Kleidung, bei der Fotoausrüstung und dem Handling. Für meinen Polarlicht Trip habe ich mir wirklich nur High-End Bekleidung besorgt die für Temperaturen von bis zu -70° geeignet ist, man sollte unbedingt darauf achten das auch alles Winddicht ist. Es gibt wohl nichts schlimmeres als das Polarlicht zu sehen aber nicht fotografieren zu können weil einem die Kälte einen Strich durch die Rechnung macht.

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Was man so alles braucht

Es erreichen uns aktuell sehr viele Anfragen von Interessenten über die Wetterbedingungen auf Lofoten und Vesterålen in den von uns angebotenen Zeiträumen.iceborn
In allen bisher bei uns eingegangenen Mails klingt an, dass man enormen Respekt vor der zu erwartenden polaren Kälte hat und fürchtet dass diese einer denkwürdigen Reise im Wege stünde.
Es ist richtig wir bewegen uns hier dreihundert Kilometer nördlich des Polarkreises und das bedeutet in seiner Konsequenz:

„Es wird Kalt“
Kälte und insbesondere kalter und scharfer Wind sind einer entspannten, genussvollen und dementsprechend produktiven Fotografie eher abkömmlich.
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Wie wir unsere Polarlichtreisen gestalten

Das nächste Jahr markiert den Höhepunkt in der Sonneneruptionsaktivität. Diese ist der Hauptverantwortliche für das Entstehen und die Intensität von Polarlichtern.

Es gilt, je stärker die Sonenstürme sind, umso intensiver und dynamischer präsentiert sich das Polarlicht.

Somit bestehen im kommenden Jahr die besten Chancen, wunderbare Aurora Phänomene auf den Sensor zu bannen.

Hinzu kommt, dass moderne Spiegelreflexkameras mit Ihren rauscharmen Sensoren es uns ermöglichen, dieses einmalige Naturphänomen in nie dagewesener Qualität fotografisch in Szene zu setzen.

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