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Veröffentlicht von am in photographercrossing.com

Wie sagen die Angelsachsen ?: „You get what you pay for“

Ergo stellt sich dann auch zwangsläufig die legitime Frage: „Was kriegt man für sein Geld?“

photographersdelight

Sehr oft hört oder liest man bspw. in Fotoforen Sätze wie: „Fotoreisen sind viel zu teuer, alleine kommt man viel Günstiger weg.“

Tja und das STIMMT !

Also warum dann soviel Geld für eine Geführte Fotoreise oder einen Fotoworkshop ausgeben, man es alleine für die Hälfte oder gar ein Drittel des Preises haben kann ?

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Veröffentlicht von am in Reiseziele | Reiseberichte

b2ap3_thumbnail_USA_2012-10-01_238.jpgNew England 2012 
oder auch: Ein fast schon familiärer Fotourlaub

"Ich will Dich dabei haben..."
Als mich diese Nachricht unverhofft von Serdar erreicht, glaube ich kaum was da steht.

Serdar hatte im Vorfeld eine Reihe Fotobegeisterter angeschrieben, um eine Truppe für einen gemeinsamen Fotourlaub zusammenzustellen. Die meisten kannte er von früheren Workshops, bei mir war es reiner Mailaustausch, d.h. wir waren uns persönlich nicht bekannt. Umso größer meine Verwunderung, wie sollte er wissen ob die Chemie stimmt und die Homogenität für ein gemeinsames Ziel des Urlaubes erreicht wird?
....

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Veröffentlicht von am in Der Werkzeugkasten
Meine Canon 5DMKII habe ich endlich wieder von der Reparatur bei Geissler Reutligen zurückbekommen.  Nach dem die Gute in Italien eine Welle erwischt hatte,  funktionierte der Multicontroller nicht mehr und es war etwas Salzwasser ins Gehäuse eingedrungen.

Dies hat mich nun endlich dazu bewegt, mir Gedanken über einen Regenschutz zu machen.

Zur Auswahl gibt es einmal von Kata eine Regenhülle und von LensCoat den RainCoat. Die Kata Hüller erschien wir zu aufgeblasen und windanfällig. Für den RainCoat habe ich mich, genauer die Ausführung Medium, entschieden.

Das Teil wird vorne über das Objektiv gestülpt, dann mit einem Gummizug auf Objektiv-Durchmesser zusammengezogen. Unten ist ein Klettverschluß zum Verschließen über die komplette Länge angebracht. Das bringt den Vorteil, dass auch der Kugelkopf hier teilweise gegen Regen, Salzwasser oder fiesen Saub  und Sand geschützt ist.
Ein weitenregulierbares Klettband passt sich dann an den Objektivdurchmesser zum festzurren an.

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Veröffentlicht von am in Der Werkzeugkasten

triggertrap_smallManchmal findet man richtig geniales und brauchbares Fotozubehör für kleines Geld. Ein solcher  ist der sogenannte TRIGGERTRAP, welchen ich per Zufall im www gefunden habe. Bei dem Triggertrap handelt es sich um eine Photokina 2012 Neuheit, welches man zwischen der Kamera und Deinem Smartphone schaltet und dadurch einen Fernauslöser mit sehr vielen brauchbaren Funktionen erhält, die sowohl für den Fotografen und als auch für passionierte Kamerafilmer geeignet sind.

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Veröffentlicht von am in Reiseziele | Reiseberichte

Die Ligurische Küste im Norden Italiens beginnt an der Grenze zu Frankreich im Westen, bei Ventimiglia, weiter über San Remo, Genua bis La Spezia.

Ein circa 12 km langer Streifen dieser Küste zwischen Genua und La Spezia, die Cinque Terre, wurde von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt.

Bunte Häuser, wie Schwalbennester an den Klippen gebaut, winkelige Gassen, farbige Fischerboote, schmale Häfen prägen diese Region . An den Steilhängen, zwischen duftendem Rosmarin und gelbem Ginster, wird mühselig und in Handarbeit Wein angebaut und Oliven kultiviert.

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Veröffentlicht von am in Reisen

Hallo Zusammen, nur noch knapp 4 Monate bis zu unserem großen Workshop auf den Lofoten in Norwegen. Wir werden dann vom 10. - 17. Februar mit 12 Teilnehmern zzgl. dem Team von photographercrossing auf der Jagd nach den Polarlichter im hohen Norden verbringen. Die Einsatzzentrale in Svolvær ist auch schon angemietet. Einen kleinen Eindruck kann man sich dann schon mal hier verschaffen Wink

 

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Veröffentlicht von am in photographercrossing.com

Licht-Ballett des Nordens

Für alle die es nicht geschafft oder aber auch einfach nur verpasst haben sich das fotocommunityPlus Magazin zu besorgen.

Polarlicht, in Europa auch genannt Aurora Borealis, auf der Südhalbkugel unserer Erde genannt Aurora Australis. Ein Naturschauspiel mit Gänsehaut-Garantie. Um das Naturwunder, die Polarlichter sehen zu dürfen ist es zwingend erforderlich eine Reise an den Polarkreis zu starten, hier in Europa ist wohl für jedermann Nordnorwegen das nah gelegenste Ziel. Ich hatte das große Glück im Februar diesen Jahres ein solches Feuerwerk einmal selbst mit eigenen Augen und all meinen Sinnen in Nordnorwegen auf den Lofoten erleben zu dürfen. Ich kann euch sagen... Traumhaft, grandios, fesselnd und einzigartig in seiner Schönheit. Auf unserer Erde habe ich während meiner fotografischen Laufbahn wirklich schon einige sagenhafte Traumziele besucht und abgelichtet aber ich kann mit reinem Gewissen versichern, das Sehen, Erleben und Fotografieren des Polarlichts stellt wohl alles in den Schatten.
Um die Aurora Borealis richtig zu fotografieren bedarf es vorab guter Vorbereitungen. Man darf nicht vergessen, man bewegt sich am Polarkreis. Hier ist es keine Seltenheit das die Temperaturen nachts ganz schnell minus -30° oder -50° erreichen, kommt dann vielleicht noch eine heftige Brise Wind dazu fühlt sich das gleich noch ein bisschen frischer an. Die Schwerpunkte liegen somit einmal bei der Kleidung, bei der Fotoausrüstung und dem Handling. Für meinen Polarlicht Trip habe ich mir wirklich nur High-End Bekleidung besorgt die für Temperaturen von bis zu -70° geeignet ist, man sollte unbedingt darauf achten das auch alles Winddicht ist. Es gibt wohl nichts schlimmeres als das Polarlicht zu sehen aber nicht fotografieren zu können weil einem die Kälte einen Strich durch die Rechnung macht.

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Veröffentlicht von am in Gastbeitrag

Als Serdar mich fragte, ob ich einen Gastbeitrag für den Blog schreiben will, musste ich erst mal lächeln. Und zwar nicht wegen der Anfrage, sondern weil ich wieder an die wunderbaren Tage in Italien denke musste. Aber fangen wir von vorne an.

Wie viele andere auch fotografiere ich schon seit meiner Kindheit, wobei das eigentlich nicht fotografieren sondern eher knipsen war.

Vor 5-6 Jahren kaufte ich mir aber meine erste digitale Kamera und seit dem "knipse" ich schon etwas intensiver.

Intensiver heisst hier:
Man sucht sich schon mal vorher die Locations aus, geht auch mal nur zum fotografieren irgendwo hin und nimmt die Kamera nicht bloß als Wandergepäck mit um unterwegs ein paar Bilder nebenher zu machen.

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Veröffentlicht von am in photographercrossing.com
Was man so alles braucht

Es erreichen uns aktuell sehr viele Anfragen von Interessenten über die Wetterbedingungen auf Lofoten und Vesterålen in den von uns angebotenen Zeiträumen.iceborn
In allen bisher bei uns eingegangenen Mails klingt an, dass man enormen Respekt vor der zu erwartenden polaren Kälte hat und fürchtet dass diese einer denkwürdigen Reise im Wege stünde.
Es ist richtig wir bewegen uns hier dreihundert Kilometer nördlich des Polarkreises und das bedeutet in seiner Konsequenz:

„Es wird Kalt“
Kälte und insbesondere kalter und scharfer Wind sind einer entspannten, genussvollen und dementsprechend produktiven Fotografie eher abkömmlich.
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Veröffentlicht von am in Gastbeitrag
Es war vor genau einem Jahr, als mir Serdar Ugurlu eine E-Mail schreib mit der Idee, dass ich Ihn als Mentor bei einem Workshop in Italien unterstützen sollte.

Coole Idee fand ich und so wurde jetzt im Mai 2012 daraus Wirklichkeit.


Auf in die Abruzzen!


Sechs Lichtjunkies waren wir also, auf der Suche nach dem Poster-Shot, nach dem Licht, was uns alle nicht ruhen lässt. Nach weniger als 2 Flugstunden kamen wir relaxt in Pescara an.
Serdar empfing uns zünftig mit einer Dose Red Bull am Flughafen und wir begannen danach die ersten Kilometer nach Vieste in Apulien abzuspulen.
Auf dem Weg stoppten wir in Peschici, um den Fotosopt für den Abend abzuchecken.
Weiter in Vieste angekommen, haben wir nach dem Einchecken eine paar Stücke Pizza verarztet und sind wieder Richtung Sonnenuntergang zu dem ersten Fotospot gefahren.
Nach ein paar Dämmerungsshots und einigen Nachtfotos auf dem Sensor sind wir gegen Mitternacht zurück ins Hotel, um für 4 Stunden zu schlafen.

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Veröffentlicht von am in Workshops

 

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Wie wir unsere Polarlichtreisen gestalten

Das nächste Jahr markiert den Höhepunkt in der Sonneneruptionsaktivität. Diese ist der Hauptverantwortliche für das Entstehen und die Intensität von Polarlichtern.

Es gilt, je stärker die Sonenstürme sind, umso intensiver und dynamischer präsentiert sich das Polarlicht.

Somit bestehen im kommenden Jahr die besten Chancen, wunderbare Aurora Phänomene auf den Sensor zu bannen.

Hinzu kommt, dass moderne Spiegelreflexkameras mit Ihren rauscharmen Sensoren es uns ermöglichen, dieses einmalige Naturphänomen in nie dagewesener Qualität fotografisch in Szene zu setzen.

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Veröffentlicht von am in Kurztrips | Reiseberichte

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Die Normandie Fotografisch erleben

Ich weiss ja nicht wie es euch geht, aber bei mir ist es so, dass meine nächste Umgebung mir keine fotografischen Impulse mehr bietet.

Zuhause bin ich sozusagen Motivblind.

Ich liebe das Meer, es inspiriert mich und hilft mir Kraft zu schöpfen um im Alltag meinen „Mann zu stehen“ wie man so schön sagt.

Das funktioniert am Besten, wenn ich für mich kleine Fotoprojekte in Angriff nehme - ganz einfach um meinem Alltag einfach mal Tschüss sagen zu können.

Ostern steht vor der Tür, der Vorbote und Verkünder des Frühlings.
Im Frühling feiern die Brückentage, wie alle Jahre wieder, ihre langersehnte Wiederauferstehung.

Ich finde hier ist Mitfeiern angesagt…

Für alle die das Glück haben im Westen unserer Republik zu wohnen, kann ich eine Kurzreise in die Normandie nur empfehlen.

Mehr noch - ich möchte es euch nah ans Herz legen.

Ohne einen krümelgroßen Zweifel gehört die Normandie für mich zu den absoluten Landschafts HiLights in Europa.


Von Köln aus kann man sich um 10:00 Uhr in aller Ruhe ins Auto setzen und nach fünf Stunden Fahrt macht man die Tür auf und genießt die frische nach Salz duftende Meeresluft.

Fünf Stunden !

Und man ist in einer anderen Welt, diese fünf lächerlichen Stunden reichen vollkommen, um in eine neue Welt einzutauchen, und seine eigene fotografische Vision im sprichwörtlichen Sinne zu neuen Ufern zu tragen.

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Veröffentlicht von am in Der Werkzeugkasten

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Arbeiten mit Licht

Fotografie ist zu großen Teilen ein Handwerk: Handwerk heisst in diesem Zusammenhang, dass man wie ein Tischler, Kürschner oder Konditor seinen Werkstoff verstehen, interpretieren und formen können muss.

Der Werkstoff eines Fotografen ist Licht.

Um beseelte und atmosphärisch dichte Fotografien zu gestalten, muss man verstehen, wie man Licht messen, interpretieren und schlussendlich auch Formen kann.

Das gilt für jedes fotografische Sujet im gleichen Maße, egal ob man sich in der Portrait, Tier, Sport oder der Reportagefotografie bewegt.

Für jedes dieser fotografischen Betätigungsfelder gilt:

Das Licht macht ein Foto besonders.
Das Licht haucht ihm Leben ein.
Das Licht gibt dem Foto Tiefe und Kraft.

Das Problem mit dem wir in der Landschaftsfotografie tagtäglich zu tun haben ist, dass wir mit dem vorherrschenden Licht arbeiten müssen.
Wir haben keine Lichtformer wie ein Studiofotograf.
Auch können wir eine Landschaft mit Blitzen oder Kunstlicht nicht im gewünschten Maße arbeiten. 

Landschaftsfotografie ist immer Available Light Fotografie

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Veröffentlicht von am in photographercrossing.com

Im September 2011 rief Microsoft gemeinsam mit fotocommunity.de auf, die schönsten Landschaftsbilder aus Deutschland einzusenden.
Zu gewinnen waren Preise wie Windows-7 Notebooks und dass die ausgewählten Landschaftsbilder Bestandteil eines neuen Windows 7 Designs werden. Damals ist mir dann die "Ehre" zuteil geworden, den 4ten Platz zu belegen (Bild unten) und somit mit in das Themenpack von Microsoft einzufliessen.

Nun ist es soweit, die schönsten 14 Bilder aus den über 2.000 Einsendungen stehen jetzt als neues Design "Deutsche Landschaften" als kostenloser Download zur Verfügung.

Link: >> http://windows.microsoft.com/en-GB/windows/downloads/german-landscapes-theme

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Veröffentlicht von am in Reiseziele | Reiseberichte

Die Lofoten | Ein Land in Gold und Blau

was haben wir uns auf diese Reise gefreut, was haben wir uns an Fotoerlebnissen ausgemalt, was haben wir uns vorbereitet.......reisebericht_lofoten

Vorab sei gesagt, all unsere Vorfreude, alle Hoffnungen auf beste Fotos und wirklich all unsere Erwartungen, an eine an Erlebnissen reiche Reise und waren diese auch noch so hoch gesteckt.....

Sie wurden allesamt getoppt.

Wenn man sich dann noch vor Augen hält, was wir alle drei schon an Schönheiten und Landstrichen in unserem bisherigen Leben genießen durften, dann können wir mit Fug und Recht behaupten:

Nordnorwegen ist ein Traum.
Das wäre auch so, wenn uns nicht eine Aurora vergönnt gewesen wäre.

Das immerwährende flache Licht des Nordens, dieses unfassbar weiche Goldorange leuchtende Licht, es hat sich in mein Gedächtnis derart heftig verewigt, dass ich heute noch mit Wehmut daran zurückdenken muss.

Am liebsten hätte ich ganz Nordnorwegen in meinen Fotorucksack gepackt und mitgenommen, so eindrücklich und schön waren die handvoll Tage die wir hatten.

Warum so begeistert Serdar ?

Wenn ich mir die Eigenarten einer Landschaft vor Augen halte, dann achte ich als erstes immer auf den Charakter des vorherrschenden Lichts am Morgen und am Abend.

Weil zu diesen Zeiten der Winkel des einfallenden Lichts einfach die schönsten Strukturen der Landschaft hervorbringt oder akkurater ausgedrückt, diese offenbart.

Das nächste was mir wichtig ist und mich ein ums andere Mal berührt ist, das Meer und sein Temperament. Ich mag es wenn das Meer arbeitet, atmet und ja ich mags auch wenn es einen anbrüllt.

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Veröffentlicht von am in Reiseziele | Reiseberichte

Lofotensooo, nach einer spannenden Tour nördlich des Polarkreises auf die Lofoten und Vesterålen sind wir, das photographercrossing-Team, wieder gut zuhause angekommen. Natürlich haben wir eine Menge Eindrücke mitnehmen können und das so andere Leben in einer unwirtlichen Gegend (zumindest im Winter) für eine Woche geniessen dürfen. Ja wie war es denn so und auf was sollte man gefasst sein, wenn man sich für diese Ecke zur Winterjahreszeit entscheiden sollte? Erst mal es war kalt. Nicht direkt von den Temperaturen, welche so zwischen -4° bis -10° Grad in der Nacht herrschen. Aber der oft sehr starke Wind, welcher durch die Inselgruppe pfeift, macht einem oft schön zu schaffen. Die gefühlte Temperatur liegt dann sehr schnell weit unter -10° und die Hände schaffen es dann nur noch mit Mühe, den Auslöseknopf zu betätigen.

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Veröffentlicht von am in Reisen

Also liebe Freunde, unsere Ausrüstungen sind gecheckt und gepackt. Die Koffer stehen bereits fertig gepackt und abreisebereit im Flur. In ein paar Stunden starten wir dann endlich dem lang ersehnten Trip an den Polarkreis.

Wer sehen will, wie es aktuell dort oben aussieht der kann sich gerne einmal die online geschalteten Webcams auf den Lofoten ansehen. Zu den verschiedenen Webcams geht´s hier lang: 

http://www.visitlofoten.as/item/webcameras-in-lofoten.html

In diesem Sinne verabschiede ich mich hiermit für eine Woche... Bis die Tage!

Christian

Markiert in: Lofoten Norwegen Webcam
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Veröffentlicht von am in Reisen

Hallo liebe Besucher, wer mal wissen will, wie schön abseits wir untergebracht sind, der kann sich hier mal ein wenig umschauen. Dieses kleine gelbe Häusschen ist unsere Einsatzzentrale in den Lofoten/ Norwegen. Das Ganze sieht doch schon recht vielversprechend aus.

 

Markiert in: Lofoten Norwegen
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Veröffentlicht von am in Reisen


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Wir erkunden die Lofoten

Endlich ist es soweit! Nach viermonatiger Planung starten wir unsere langersehnte Tour auf das Archipel der Lofoten in Norwegen.

Ziel dieser ersten Reise (es wird noch eine in den Wochen vor Mittsommer folgen) ist es, das Phänomen des Nordlichts (Aurora Borealis) auf den Chip zu bannen.

Wir haben für diesen Tag abzüglich Anreise nur eine Verweildauer von fünf Tagen zur Verfügung, um die Fotos zu realisieren, die wir uns ausgemalt haben.

Wir reisen mit SAS über Frankfurt Main über Oslo nach Evenes; die Gesamtreisezeit beträgt leider etwas über acht !! Stunden.

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Veröffentlicht von am in Der Werkzeugkasten

tpeThe Photographer's Ephemeris bietet auf der Basis diverser Berechnungen, Einblicke auf die Zeiten von Sonnenaufgang-/untergang und Mondaufgang-/untergang und zeigt auf einer Landkarte (von Google) die entsprechenden Richtungen der Lichtquelle an.

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